JEANS FRITZ überreicht 158.413 Euro aus traditionsreicher Spendenaktion

Jubiläumsfeier 60 Jahre Deutscher Kinderschutzbund

12 Monate, 52 Wochen und 365 Tage – das Konzept der bundesweiten Spendenaktion ist einfach, aber wirkungsvoll. Die Modekette JEANS FRITZ produziert jedes Jahr einen Kalender, der als Dank für eine kleine Spende mit in die Einkaufstaschen der Kundschaft wandert. Das Geld, das in den aktuell insgesamt über 300 Filialen gesammelt wird, geht direkt an den Deutschen Kinderschutzbund (DKSB). Im Jahr 2016 waren es 158.413 Euro, die Frank Eickmeier (geschäftsführender Gesellschafter JEANS FRITZ, rechts) und Frank Schwier (Leiter Technischer Einkauf, links) jetzt in der Firmenzentrale im ostwestfälischen Hüllhorst überreichen konnten.

„Ich bin sehr glücklich darüber, dass sich bei dieser traditionsreichen Spendenaktion viele gemeinsam für Kinder und Jugendliche in Deutschland engagieren“, erklärte Marlis Herterich, Landesvorsitzende des DKSB in Nordrhein-Westfalen, bei der symbolischen Scheckübergabe. „Zum Erfolg tragen natürlich die Unternehmensführung und das Team in der Zentrale bei, aber auch die Verkäuferinnen und Verkäufer und nicht zuletzt die spendenfreudigen Kunden“, so Herterich weiter.

 width=„Wir freuen uns, mit JEANS FRITZ einen starken und zuverlässigen Partner an unserer Seite zu haben“, sagte Eva Lingen, Landesgeschäftsführerin des Deutschen Kinderschutzbundes in Nordrhein-Westfalen. „Dieses soziale Engagement ist eine wichtige Stütze unserer Arbeit, ohne das wir viele Projekte gar nicht oder nur in eingeschränkter Form anbieten könnten.“ Seit dem Jahr 2000 hat das mittelständische Unternehmen den Deutschen Kinderschutzbund mit einer Spendensumme von insgesamt weit über 2,4 Millionen Euro unterstützt.

„Die Spendenaktion liegt uns allen sehr am Herzen“, so Frank Eickmeier, geschäftsführender Gesellschafter von JEANS FRITZ. „Schließlich haben wir als Unternehmen eine soziale Verantwortung – und beim Deutschen Kinderschutzbund sind wir sicher, dass das Geld verantwortungsvoll verwendet wird.“

Auch für das Jahr 2018 wird es wieder einen Kalender geben – in verändertem Outfit. „Wir haben uns für ein etwas breiteres Format entschieden, das noch stärker Familien ansprechen soll“, sagte Frank Schwier, Leiter Technischer Einkauf bei JEANS FRITZ. Damit trägt das Unternehmen der zunehmenden Terminfülle in Familien Rechnung. Außerdem soll ein Gewinnspiel die Attraktivität des beliebten Kalenders mit Modefotos und Rabattcoupons noch erhöhen.


10.03.2017