Denkanstöße

Kinderschutz und Kinderpolitik stecken voller Kontroversen

Auf dieser Seite veröffentlichen wir in loser Folge Aufsätze, Expertisen oder Stellungnahmen zu aktuellen Themen aus dem Bereich „Kind und Familie“. Die Texte sollen Hintergrundinformationen und qualifizierte Einschätzungen liefern – als Motor für eine fundierte Positionierung innerhalb des Verbandes.

Möchten Sie Ihre Meinung zu den Beiträgen äußern? Oder haben Sie Interesse daran, selbst einen Denkanstoß zu veröffentlichen? Wir freuen uns über Ihre Mail unter info@dksb-nrw.de

Abenteuer – nur im Kinderbuch? Erfolgreiche  Kinderbücher  haben  eines  gemeinsam:  Sie  zeigen Kinderträume. Aber  wovon  träumen Kinder? Und was wird in beliebten Kinderbüchern eher selten thematisiert? Ein Streifzug durch die Kinderliteratur von Christiane Richard-Elsner (2015).

Freiraum für Kinder: Kinder brauchen geeignete Umgebungsbedingungen für ihr Wachstum. Dafür setzt sich Christiane Richard-Elsner ein – auch in diesem Artikel (2014).

Recht auf Spiel. Die Autorin Christiane Richard-Elsner setzt sich dafür ein, dass Kinder frei draußen spielen können. Ein Plädoyer (2013).

Fallen lernt man nur durch Fallen. Christiane Richard-Elsner fordert sichere Spielräume für risikoreiches Spiel (2013).

Kinder sollten draußen spielen, betont Christiane Richard-Elsner in diesem Zeitungsartikel von 2013.

Was leistet die Familienselbsthilfe? Krista Körbes, Fachberaterin Familienselbsthilfe beim DKSB LV NRW e.V., stellt ihre Sicht zur Diskussion (2011).

Kinderschutz gilt nicht nur für kleine Kinder. Auch Jugendliche brauchen Schutz (2011). Ein Denkanstoß von Prof. Dr. Hans-Jürgen Schimke

Es ist an der Zeit, die Grundschule inklusiv zu machen! (2007). Ein Plädoyer für die inklusive Schule von Brigitte Schumann

Kinder besser schützen – Wege zu wirksamen Präventionsmaßnahmen (2006). Ein Statement von Martina Huxoll, stellvertretende Geschäftsführerin und Fachberaterin beim Deutschen Kinderschutzbund (DKSB) Landesverband NRW e.V., zum Fachgespräch der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Düsseldorfer Landtag

Sparen für die Zukunft unserer Kinder? Die Zukunft unserer Kinder beginnt heute! (2005). Martina Huxoll nimmt Stellung zu Ausmaß und Folgen der Kinderarmut und formuliert Forderungen an Jugendhilfe und Politik.

Entwicklung eines „aktivierenden“ Modells zur Früherkennung kindlicher Lebenssituationen – Ein „Kinderhaus“ als Ort/Teil eines sozialen Frühwarnsystems (2005). Der Text von Friedhelm Güthoff/Silvia Ramsel/Jochen Sack ist eine gekürzte Darstellung des Projektbeitrags des DKSB Landesverband NRW e. V. im Rahmen des Projekts „Soziale Frühwarnsysteme in NRW.

FamilienLeben – Work-Life-Balance. Eine Einführung in das Thema und themenzentrierte Maßnahmen (2005) von Dr. Claudia Bundschuh und Friedhelm Güthoff. Der Beitrag befasst sich mit den gesellschaftlich neuartigen Herausforderungen an Familien, im Kontext von demografischem Wandel, Auflösung geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung, Schwierigkeiten materieller Existenzsicherung und Entgrenzung der Berufswelt, Familienleben zum Wohle aller Mitglieder zu gestalten.

Jugendamt und Schule (2005). Der Text von Dieter Greese thematisiert die Möglichkeiten und Notwendigkeiten der Kooperation beider Arbeitsfelder.

Der fachliche Auftrag und die blinden Flecke der Jugendhilfe (2005). Sophie Graebsch-Wagener beschreibt die Vergangenheit und Gegenwart erzieherischer Hilfen und betont die Notwendigkeit, Kinder und Jugendliche mit ihrer Betroffenheit, ihren Rechten und Bedürfnissen ins Zentrum der Handlungsplanung zu stellen.

Was kann Schule zur weiteren Partizipation und Demokratisierung leisten? (2005) Prof. Dr. Susanne Thurn, Leiterin der Laborschule Bielefeld, gibt hier wichtige Impulse.

Bewegungsmangel bei Kindern – Ursachen, Folgen und Veränderungsmöglichkeiten (2003). Der Text von Dr. Christiane Richard-Elsner thematisiert die wachsende Bewegungsarmut bei Kindern und deren gesundheitliche Konsequenzen.

Kinder und Allergien (2002) von Dr. Christiane Richard-Elsner beschäftigt sich mit der Entstehung allergischer Reaktionen, medizinischer Behandlung, Ursachen für die Zunahme der Erkrankungen und Konsequenzen für die Kinderschutzarbeit.