Kinderschutzbund NRW gibt 70.000 gespendete Masken an Wuppertaler Schulen weiter

Der Landesverband NRW des Kinderschutzbundes (DKSB) hat heute eine große Anzahl an Alltagsmasken an Wuppertaler Schulen übergeben. Insgesamt 70.000 Mund-Nasen-Bedeckungen wurden dem DKSB von verschiedenen Unternehmen gespendet. Die Masken werden unter allen sechs Wuppertaler Gesamtschulen sowie einem Gymnasium aufgeteilt.

Kinderschutzbund fordert kostenlose Masken
„Bei Schülerinnen und Schülern, die über viele Stunden hinweg Masken tragen müssen, ist diese großzügige Spende gut aufgehoben“, betont Krista Körbes, Landesgeschäftsführerin des Kinderschutzbundes NRW, der seinen Sitz in Wuppertal hat. Sie fordert seit Längerem kostenlose Alltagsmasken für Kinder und Jugendliche. „Diese Mund-Nasen-Bedeckungen müssten in ausreichender Anzahl in den Klassenräumen vorhanden sein“, so Körbes weiter. Dadurch hätten alle Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, die Maske mehrmals am Tag zu wechseln und so der Vermehrung schädlicher Keime vorzubeugen.

Koordiniert wird die Verteilung der Masken von der Gesamtschule Langerfeld. „Wir an der Gesamtschule Langerfeld und an den anderen Gesamtschulen im Tal treten sehr engagiert für Hygiene ein. Die Gesundhaltung von Schüler*innen und Kolleg*innen und der Schutz aller am Schulprozess beteiligen Menschen liegt uns immer sehr am Herzen. In Corona-Zeiten tragen die Masken in großem Maße zu diesem Schutz bei. Durch die großzügige Spende des Kinderschutzbundes haben wir nun noch mehr Möglichkeiten, die Wuppertaler Schüler*innen und Familien der Gesamtschulen mit den vorhandenen Masken zu unterstützen. Dafür danken wir dem Kinderschutzbund sehr“, sagte Anke Engelhard, stellvertretende Schulleiterin der Gesamtschule Langerfeld.

Neben allen sechs Wuppertaler Gesamtschulen gehört auch das Ganztagsgymnasium Johannes Rau zu den Empfängern der gespendeten Alltagsmasken. Der Kinderschutzbund NRW hatte im Vorfeld der Maskenschulen bei verschiedenen Schulen angefragt.

11.12.2020

Maske

(c) Symbolfoto: pixabay