Spendenverdopplungs-Aktion der Bethe-Stiftung gegen Cybergrooming

„Mach mich nicht an! Cybergrooming – Die versteckte Gefahr“: So heißt die landesweite Kampagne, die der Landesverband NRW des Kinderschutzbundes (DKSB) im Rahmen einer Spendenverdopplungs-Aktion der Bethe-Stiftung im Herbst 2025 auf den Weg brachte. Die Bethe-Stiftung verdoppelte eingeworbene Spenden – und unterstützte den Kinderschutzbund NRW ihrerseits auf diese Weise mit 12.000 Euro. 

Den Auftakt bildete eine Informationsveranstaltung im Kinderschutzbund Köln, auf der umfassend über Cybergrooming informiert wurde und Orts- und Kreisverbände des Kinderschutzbundes zu Projekten angeregt wurden. Der DKSB Landesverband NRW entwickelte dazu einen Cybergrooming-Baukasten mit vielen Projektideen und unterstützte darüber hinaus fachlich und organisatorisch. Unter Cybergrooming versteht man die gezielte Anbahnung sexueller Kontakte mit Minderjährigen über das Internet. Es ist eine Form des sexuellen Missbrauchs und strafbar.

Barbara Zaabe, Schatzmeisterin des DKSB Landesverbandes NRW, dankte der Bethe-Stiftung herzlich für die Spendenverdopplungs-Aktion. „Cybergrooming ist eine verdeckte Gefahr für Kinder und Jugendliche, die von den meisten Eltern und vielen Fachkräften in ihren Konsequenzen für das Kindeswohl unterschätzt wird. Deshalb sind wir der Bethe-Stiftung für die Unterstützung dieser wichtigen Kampagne sehr dankbar“, sagte Zaabe. „Der Schutz von Kindern und Jugendlichen im analogen wie auch im digitalen Leben liegt uns sehr am Herzen. Daher haben wir dieses Projekt gern unterstützt“, so Florian Bethe von der Bethe-Stiftung.

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