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Kinderrechte ins Grundgesetz – aber richtig

Fast 30 Jahre nach Inkrafttreten der UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK) in Deutschland am 5. April 1992 ist es höchste Zeit für die Aufnahme der Kinderrechte in das deutsche Grundgesetz. Denn bis heute werden bei Entscheidungen in Politik, Verwaltung und Rechtsprechung die Belange und Rechte von Kindern und Jugendlichen nicht ausreichend berücksichtigt. Das hat die Covid-19-Pandemie uns allen zuletzt deutlich gezeigt.

Die Bundesregierung hat nach jahrelangem Ringen einen Entwurf zur Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz vorgelegt. Allerdings ist die gefundene Formulierung unzureichend, da sie keine Stärkung der Kinderrechte bedeutet. Wir fordern mit diesem Appell die Bundestagsfraktionen und die Bundesländer auf, sich bis zur Sommerpause auf ein Gesetz zu einigen, das den Ansprüchen der UN-KRK gerecht wird.

Welche Organisationen diesen Appell unterschrieben haben, lesen Sie hier.

Gemeinsames Positionspapier: Über die Bedeutungslosigkeit von Schüler*innen
Mit ihren Bedürfnissen und Interessen, Sorgen und Nöten und mit ihren Sichtweisen kommen Kinder und Jugendliche im aktuellen Pandemiemanagement nicht vor. Das kritisieren der Landesverband Schulpsychologie NRW und der Kinderschutzbund in NRW in einem gemeinsamen Positionspapier.

Hier lesen Sie die Pressemitteilung dazu.
Das ausführliche Positionspapier steht hier.

Brauchen Sie Unterstützung im Lockdown?
Wächst Ihnen in dieser herausfordernden Zeit alles über den Kopf? Brauchen Sie Hilfe? Sie erreichen uns an Wochentagen über das Kontaktformular des Kompetenzzentrums Kinderschutz NRW. Wir melden uns dann per E-Mail bei Ihnen oder rufen Sie auf Wunsch auch an.

Auch hier finden Sie Unterstützung.