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Save the date: Die Fachtagung “Kinderschutz seit Lügde”
findet am 11. und 12. März statt

Zwei Jahre ist es her, dass mit der Fachtagung „Aus Lügde lernen …“ die politischen, fachlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen nach den Vorfällen sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in Lügde in den Blick genommen werden sollten. Aufgrund der Coronapandemie konnte sie nicht stattfinden. Seitdem ist viel geschehen – neue erschütternde Vorfälle sind bekannt geworden und viel ist in Gang gesetzt worden, um den Kinderschutz im Land zu verbessern.

Mit der Veranstaltung “Kinderschutz seit Lügde – Erkenntnisse und Aufträge für Fachwelt, Politik und Gesellschaft” am 11. und 12. März wird das Anliegen erneut aufgegriffen, Politik, Wissenschaft und Praxis in einem interdisziplinären, multiperspektivischen und bundesländerübergreifenden Diskurs miteinander ins Gespräch kommen zu lassen. Für alle, die sich für das Wohl junger Menschen engagieren, geht es jetzt darum, die Erkenntnisse zu bündeln und Aufträge für einen qualitativ hochwertigen und umfassenden Kinderschutz zu formulieren.

Das Programm und die Anmeldung erscheinen in Kürze.

Neues Jahr – neue Stelle?
Die Ombudschaft Jugendhilfe NRW, die ihren Sitz im selben Büro hat wie der Landesverband des Kinderschutzbundes, möchte zwei offene Stellen besetzen.

Gesucht ist eine pädagogische Vorständin/ein pädagogischer Vorstand.

Darüber hinaus möchte der Verein eine kaufmännische Vorständin/einen kaufmännischen Vorstand einstellen. Die Bewerbungsfrist dafür endet am 20. Januar 2022.

Entwurf des Kinderschutzgesetzes:
Grundlegende Ergänzungen nötig
Was muss getan werden, um Kinder und Jugendliche wirksamer vor Gewalt zu schützen? Dazu hat die nordrhein-westfälische Landesregierung den Entwurf für ein Kinderschutzgesetz und die Änderung des Kinderbildungsgesetzes vorgelegt.

Im Rahmen der Verbändeanhörung hat auch der Landesverband NRW des Kinderschutzbundes dazu eine Stellungnahme verfasst.