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Zum Weltkindertag:
Psychische Gewalt kann Kinder ein Leben lang prägen

„Gewalt ist mehr, als du denkst“: Mit dieser Kampagne macht der Kinderschutzbund zum Weltkindertag (20.09.) auf psychische Gewalt aufmerksam. Es ist allgemein bekannt, dass man Kinder nicht schlagen darf. Doch darüber, dass auch seelische Verletzungen in der Erziehung nichts zu suchen haben, gibt es kaum ein Bewusstsein. “Vielen Menschen ist das nicht bewusst, aber: Das Recht auf gewaltfreie Erziehung erschöpft sich eben nicht im Verzicht auf körperliche Bestrafungen“, sagt Heinz Hilgers, Präsident des Kinderschutzbundes. Mehr

Lesetipp zum Weltkindertag
„Aus dir wird nie was!“ oder „Ich wünschte, du wärest nie geboren!“: Solche Sätze tun weh – gerade wenn sie von den Eltern oder anderen vertrauten Menschen kommen. „Wer ein Kind immer wieder oder sehr heftig beleidigt, erniedrigt, anschreit, terrorisiert, ignoriert oder auslacht, übt psychische Gewalt aus“, erklärt Bernd Reiners. Er ist Psychologe und leitet die Erziehungsberatungsstelle des Kinderschutzbundes in Aachen. In unserem Familienportal MENSCHENSKINDER-NRW.de erklärt er, welche Folgen psychische Gewalt hat und verweist auf Auswege.

Pornografie im Internet: DKSB in NRW fordert wirkungsvolle Altersüberprüfung
„Es kann nicht sein, dass Kinder und Jugendliche in Deutschland mit wenigen Klicks bei Pornovideos im Internet landen“, sagt DKSB Landesvorsitzende Prof. Dr. Gaby Flösser. „Die Anbieter müssen durch eine wirkungsvolle Altersüberprüfung gewährleisten, dass nur Erwachsene Zugriff zu pornografischen Inhalten bekommen“, ergänzt Marlis Herterich, Ehrenvorsitzende des DKSB Landesverbandes NRW. Mehr.